Geburt relevant für Bürger

Themen in der Übersicht

  • Anmeldung einer Geburt

    Die Geburt eines Kindes muss innerhalb einer Woche beim Standesamt angezeigt werden. Bei der Geburt in einem Krankenhaus oder einer sonstigen Einrichtung ist der Träger der Einrichtung zur Anzeige verpflichtet.

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  • Beglaubigter Ausdruck aus dem Geburtenregister

    Der beglaubigte Ausdruck aus dem Geburtenregister ersetzt die Abstammungsurkunde, die im Jahr 2009 abgeschafft wurde. Sie enthält alle Daten, die das Standesamt im Zusammenhang mit einer Geburt eingetragen hat.

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  • Beistandschaft

    Die Beistandschaft ist ein kostenloses Angebot des Jugendamtes. Eine Beistandschaft kann eingerichtet werden für die Feststellung der Vaterschaft und/oder die Geltendmachung des Kindesunterhalts. Weitere Informationen erteilen die Jugendämter.

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  • Ehrenpatenschaft des Bundespräsidenten

    Der Bundespräsident übernimmt auf Wunsch der Eltern die Ehrenpatenschaft für das 7. Kind einer Familie.

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  • Elterngeld

    Das Elterngeld ist eine gezielte staatliche finanzielle Unterstützung für Väter und Mütter, welche sich im ersten Lebensjahr vorrangig um die Betreuung ihres Kindes kümmern. Es muss hierfür ein Antrag bei einer Elterngeldstelle gestellt werden.

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  • Elterngeld/Elterngeld Plus

    Das Elterngeld ist eine gezielte staatliche finanzielle Unterstützung für Väter und Mütter, welche sich im ersten Lebensjahr vorrangig um die Betreuung ihres Kindes kümmern. Es muss hierfür ein Antrag bei einer Elterngeldstelle gestellt werden.

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  • Elternzeit

    Die Elternzeit ermöglicht es Eltern, zur Betreuung ihres Kindes im Beruf zeitlich befristet kürzer zu treten. Elternzeit stellt einen arbeitsrechtlichen Anspruch dar. Dieser kann bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres genutzt werden.

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  • Förderung von Familien mit Mehrlingskindern (ab Drillingen) - Ehrenpatenschaft durch den Hessischen Ministerpräsidenten

    Die Geburt von Mehrlingen stellt Familien vor besondere Herausforderungen. Eltern in dieser besonderen Lebensphase zu helfen und die Kinder zu fördern, ist das Ziel einer Ehrenpatenschaft des Hessischen Ministerpräsidenten.

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  • Frühe Hilfen

    Die Frühen Hilfen dienen zur frühzeitigen Wahrnehmung von Risikofaktoren und zur Vermeidung von Überlastungen während der Schwangerschaft und nach der Geburt. Sie wirken präventiv und können beim Jugendamt beantragt werden.

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  • Geburtsurkunde

    Die Geburtsurkunde wird vom Standesamt des Geburtsortes ausgestellt. Welche Unterlagen Sie zur Ausstellung einer Geburtsurkunde benötigen und welche Gebühren anfallen finden Sie hier.

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  • Hilfe bei Schwangerschaft und Mutterschaft

    Sind Mütter oder schwangere Frauen nicht in der Lage, ihren Lebensunterhalt aus eigenem Einkommen zu sichern, erhalten sie Grundsicherung für Arbeitsuchende oder Sozialhilfe. Außerdem können sie sich an die Bundesstiftung Mutter und Kind wenden.

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  • Kindergeld

    Kindergeld wird für alle Kinder bis zum 18. Lebensjahr gewährt - in einigen Fällen auch darüber hinaus. Es soll die Familien unterstützen. Das Kindergeld muss beantragt werden und wird monatlich überwiesen.

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  • Mutterschaftsgeld für gesetzlich Versicherte

    Frauen, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, erhalten für die Zeit der Mutterschutzfristen Mutterschaftsgeld. Es muss bei der zuständigen gesetzlichen Krankenkasse beantragt werden.

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  • Mutterschaftsgeld für nicht gesetzlich Versicherte

    Frauen, die nicht Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung sind (weil sie privat- oder familienversichert sind), erhalten für die Zeit der Mutterschutzfristen Mutterschaftsgeld. Das Bundesversicherungsamt zahlt das Mutterschaftsgeld aus.

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  • Vertrauliche Geburt

    Eine Schwangere, die bei der Entbindung ihre Identität nicht preisgeben und die ihr Kind nach der Geburt abgeben möchte, hat Anspruch auf eine ausführliche Beratung. Die persönlichen Daten werden dabei vertraulich aufgenommen und sicher hinterlegt.

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