Arbeitsschutz relevant für Unternehmen

Themen in der Übersicht
  • Anzeigepflichten nach dem Sprengstoffgesetz

    Wer im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit mit explosionsgefährlichen Stoffen umgehen will, muss dies bei den Behörden anzeigen. Zuständig ist das Dezernat Arbeitsschutz bei dem zuständigen Regierungspräsidium in Kassel, Gießen oder Darmstadt.

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  • Anzeige von Sprengungen

    Vor einer Sprengung mit explosionsgefährlichen Stoffen muss der Inhaber der Erlaubnis nach § 7 Sprengstoffgesetz, die Sprengung der zuständigen Behörde anzeigen (z.B. bei einer Gebäudesprengung oder bei Sprengungen im Zuge von Straßenbaumaßnahmen).

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  • Arbeitsschutz

    Arbeitgeber haben Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz ihrer Beschäftigten. Wirkungsvoller Arbeitsschutz ist dann möglich, wenn die potenziellen Gefährdungen am Arbeitsplatz erkannt und durch entsprechende Maßnahmen verhindert werden.

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  • Arbeitsstätten, Überwachung / Beratung / Gefährdungsbeurteilung

    Die Arbeitsstättenverordnung enthält grundlegende Bestimmungen für die Gestaltung und den Betrieb von Arbeitsstätten. Hierzu gehören unter anderem Anforderungen an Arbeitsräume, Sozial- und Sanitärräume, Verkehrswege sowie Flucht- und Rettungswege.

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  • Aufbewahrung von explosionsgefährlichen Stoffen (Lagergenehmigung)

    Grundsätzlich ist für die Aufbewahrung von explosionsgefährlichen Stoffen eine Genehmigung notwendig. Genehmigungspflichtig sind sowohl die Errichtung und der Betrieb von Lagern als auch Änderung der Beschaffenheit oder des Betriebs solcher Lager.

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  • Bauvorhaben Vorankündigung

    In der Baustellenverordnung ist geregelt, dass die Einrichtung einer Baustelle bei der zuständigen Behörde rechtzeitig angekündigt werden muss. Die Vorankündigung muss danach auf der Baustelle sichtbar und vor Witterungseinflüssen geschützt aushängen.

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  • Befähigungsschein zum Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen (gewerblich)

    Inhaber eines Befähigungsscheines für den Umgang und/oder Verkehr mit explosionsgefährlichen Stoffen können nur natürliche Personen sein. Der Befähigungsschein nach dem Sprengstoffgesetz wird nur auf Antrag ausgestellt.

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  • Betriebliches Eingliederungsmanagement, Leistungen an Arbeitgeber

    Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, Beschäftigte mit gesundheitlichen Problemen oder einer Behinderung dauerhaft an einem geeigneten Arbeitsplatz einzusetzen.

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  • Betriebssicherheit

    Die Anforderungen der Betriebssicherheitsverordnung an den Arbeitsschutz beinhalten u.a. Maßnahmen zum betrieblichen Explosionsschutz, Maßnahmen für hochgelegene Arbeitsplätze z.B. auf Gerüsten oder auf Leitern und Prüfung von Arbeitsmitteln.

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  • Biologische Arbeitsstoffe, Gefährdungsbeurteilung / Risikoermittlung

    Der Umgang mit biologischen Arbeitsstoffen kann zu Infektionen, Allergien oder Atemwegserkrankungen führen. Daher gelten branchenübergreifend Arbeitgeberpflichten bei Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen zum Schutz von Beschäftigten.

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  • Einzelhandel mit explosionsgefährlichen Stoffen, Anzeige

    Für den Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen benötigt ein Unternehmer eine Erlaubnis. Mit dieser erhält das Unternehmen das Recht mit bestimmten explosionsgefährlichen Stoffen umzugehen bzw. bestimmte Tätigkeiten ausüben zu dürfen.

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  • Feststellung einer Berufskrankheit

    Wer an einer Berufskrankheit leidet, hat Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung. Zu diesen Leistungen gehören beispielsweise: Behandlungskosten, Kosten für notwendige Umgestaltungen des Arbeitsplatzes oder Umschulungsmaßnahmen.

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  • Gefahrstoffe

    In der Gefahrstoffverordnung sind die Pflichten des Arbeitgebers beim Umgang mit gefährlichen Stoffen festgelegt (u. a. Ermittlungspflicht, Allgemeine Schutzpflicht, Überwachungspflicht, Rangfolge der Schutzmaßnahmen, Vorsorgeuntersuchungen).

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  • Geräte- und Produktsicherheit, Verbraucherschutz im Non Food Bereich (Spielzeug; Elektrogeräte, Maschinen usw.)

    Das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz verpflichtet die Behörden, eine wirksame Überwachung von in den Verkehr gebrachten Produkten. In diesem Zusammenhang beraten und kontrollieren die Marktüberwachungsbehörden Hersteller, Händler und Importeure.

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  • Kfz: Fahrerkarte

    Für bestimmte Kraftfahrzeuge ist die Verwendung eines digitalen Kontrollgeräts vorgeschrieben. Betroffen sind u,a. Fahrzeuge, die zur Güterbeförderung dienen und deren Gesamtgewicht, einschließlich Anhänger oder Sattelanhänger, 3,5 Tonnen übersteigt.

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  • Kfz: Werkstattkarte

    Seit dem 01.05.2006 müssen Fahrzeuge statt mit einem Fahrtenschreiber mit einem digitalen Kontrollgerät ausgestattet werden. Werkstätten benötigen zum Einbau und zum Kalibrieren der neuen Geräte eine sogenannte Werkstattkarte.

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  • Medizinprodukte

    Im modernen Gesundheitswesen kommen Medizintechnik und zahlreiche Medizinprodukte zum Einsatz. Für die Sicherheit und den Schutz bei der Anwendung von Medizinprodukten sorgt das Medizinproduktegesetz.

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  • Mutterschutz, Mitteilungspflicht

    Sobald eine Frau Gewissheit über ihre Schwangerschaft hat, sollte sie sofort ihren Arbeitgeber sowie die Krankenkasse davon unterrichten. Nur so kann der Arbeitgeber die gesetzlichen Pflichten zum Schutze der werdenden Mutter erfüllen.

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  • Röntgenstrahlen­schutz

    Eine Röntgenaufnahme trifft im Laufe eines Lebens fast jeden. Die Strahlenexposition soll dabei so gering wie möglich gehalten werden, gleichzeitig müssen die Geräte aber eine sehr gute Diagnosequalität ermöglichen.

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