Aktuelle Informationen

Hinweise zum Datenschutz bei der HBS

Wir verarbeiten personenbezogene Daten im Einklang mit den Bestimmungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und dem Hessischen Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetz (HDSIG).
Weitere Informationen zu diesem Thema, insbesondere zu Ihren Auskunfts- und Widerrufsrechten nach der DS-GVO, finden Sie dem Dokument Datenschutzhinweise für Mitarbeiter und andere vergleichbar Betroffene gemäß EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) (PDF 31 KB).

Wichtiger Hinweis für den Jahreswechsel:

Die letzte Auszahlung der Reisekosten, Umzugskosten und Trennungsgeld im Jahr 2018 durch die Hessische Bezügestelle erfolgt am 11.12.2018. Dabei werden alle Reisekosten-, Umzugskosten – und Trennungsgeldanträge berücksichtigt, die von der Hessischen Bezügestelle bis zum 10.12.2018 (Dienstschluss) abschließend bearbeitet werden konnten. Ab dem 15.01.2019 erfolgt die Auszahlung wieder wöchentlich. Die Erfassung von Reisekostenanträgen im elektronischen Verfahren (ESS) ist in der Zwischenzeit weiterhin uneingeschränkt möglich.

Hinweis an die Reisenden des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst

Ab 01.09.2018 werden Reisekostenanträge des Ressorts Wissenschaft und Kunst wieder von der Hessischen Bezügestelle (HBS) Kassel bearbeitet. Beachten Sie, die sich aus der geänderten Zuständigkeit ergebenden neuen Kontaktdaten. Sofern Sie von der HBS aufgefordert werden, Belege vorzulegen, sind diese ab 01.09.2018 bei der HBS Kassel einzureichen. Die Abwicklung der Reisekostenerstattungen erfolgt weiterhin wie gewohnt. Trennungsgeld (einschließlich der Dienstantritts- und Dienstbeendigungsreise) und Umzugskosten werden wie bisher bei der HBS Kassel bearbeitet.

Hinweise zum Datenschutz bei der Familienkasse

Wir, Ihre Familienkasse, verarbeiten zur Erfüllung unserer gesetzlichen Pflichten personenbezogene Daten. Dazu gehören Daten, welche Sie uns zur Verfügung stellen oder welche wir von Dritten über Sie erheben. Nähere Informationen zu Ihren Rechten im Rahmen der Erhebung von personenbezogenen Daten nach Art. 13 und 14 der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) erhalten Sie in dem Dokument Erhebung von personenbezogenen Daten nach Art. 13 und 14 der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) durch die Familienkasse (PDF 25 KB).

Besoldungserhöhung zum 01.02.2018

Gemäß dem Gesetz über die Anpassung der Besoldung und Versorgung in Hessen in den Jahren 2017 und 2018 und zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften (HBesVAnpG 2017/2018) vom 30.06.2017 (Gesetz- und Verordnungsblatt GVBl. S. 114) erhöhen sich zum 01.02.2018

  • die Dienst- und Versorgungsbezüge um 2,2 Prozent einheitlich für alle Besoldungsgruppen,
  • die Anwärtergrundbeträge um 35 Euro,
  • die Versorgungsbezüge, die in festen Beträgen festgesetzt sind, um 2,1 Prozent.

Ebenfalls werden die Beträge der Mehrarbeitsvergütung entsprechend angepasst.

Die Zahlung der erhöhten Bezüge erfolgt mit der Bezügezahlung für den Monat Februar 2018.

Zusatzversorgung

Steuer- und sozialversicherungsrechtliche Behandlung der Umlage zur Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) ab dem 01.01.2018

Anwendung des § 3 Nr. 56 Einkommensteuergesetz

Durch das Jahressteuergesetz 2007 (BGBL 2006 I S. 2878 ff.) wurde der stufenweise Übergang der umlagenfinanzierten Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes in die nachgelagerte Besteuerung - wie in der gesetzlichen Rentenversicherung – eingeleitet.

Ab 01.01.2018 werden die Umlagebeträge des Arbeitgebers zur VBL nach § 3 Nr. 56 Einkommensteuergesetz (EStG) in Höhe von maximal 1.560,00 € (2% der  Beitragsbemessungsgrenze/ Gesetzliche Rentenversicherung West in Höhe von 78.000,00 €) steuerfrei gestellt.

Die Hessische Landesregierung hat entschieden, dass für die Beschäftigten des Landes Hessen das sogenannte Verteilmodell nach § 3 Nr. 56 EStG Anwendung findet. Das Verteilmodell bedeutet, dass der im Kalenderjahr 2018 steuerfreie Betrag nach § 3 Nr. 56 EStG von 1.560,00 € zu gleichen Teilen auf die zur Verfügung stehenden Monate verteilt wird (12 x 130,00 €).

Die Auswirkungen der vorstehenden Änderungen auf die Bezügezahlung sind in einem gesonderten Informationsblatt mit einem Beispiel dargestellt. Dieses erhalten Sie zum Download unter Leistungsspektrum > Entgelt (Tarif) > VBL/Zusatzversorgung > Allgemeine Informationen.

Änderungen bei der Antragsstellung von Kindergeld ab 01. Januar 2018

Für alle Anträge auf Kindergeld, die nach dem 31.12.2017 bei der Familienkasse eingehen, kann Kindergeld nur für die letzten 6 Monate vor Eingang des Antrags rückwirkend gezahlt werden, sofern alle Anspruchsvoraussetzungen vorliegen (§ 66 Abs. 3 EStG in der ab 01.01.2018 geltenden Fassung).
Bisher war die Auszahlung bei Antragsstellung innerhalb der vierjährigen Festsetzungsfrist möglich.
Bitte stellen Sie daher Ihren Kindergeldantrag zeitnah. Eventuell fehlende Unterlagen können nachgereicht werden.
Die neue Regelung des § 66 Abs. 3 EStG findet keine Anwendung auf die kinderbezogenen Bezügebestandteile. Diese werden ggf. noch für einen länger zurückliegenden Zeitraum gewährt.

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